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der kosmische Mensch


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Bei dem Transformationsprozess zum kosmischen Menschen erleben wir die Wiedergeburt in die eigene Göttlichkeit. Dabei entwickeln wir unseren feinstofflichen oder auch Lichtkörper, dem bislang in der Phase des Vergessens wenig Beachtung geschenkt wurde. Aber es ging ja vor allem darum, den materiellen Körper und die Individualität in Trennung auszubilden.

Nun aber ist dieser Entwicklungsschritt abgeschlossen und wir können uns auf einen neuen Zustand des Seins vorbereiten und damit auf Fähigkeiten, die wir bislang nur aus Sagen und Märchen kannten.


                        


Der Lichtkörper oder auch Kristallkörper
verbindet uns mit dem Feld reiner Liebe,

aus dem heraus die Kreative Intelligenz Alles erschafft, Was Ist.

Es heißt auch „Multidimensionale Vereinigte Feld aller Möglichkeiten"

Damit verbunden haben wir Zugang zu multidimensionalen Fähigkeiten,

denn im Vereinigten Feld existieren keinerlei Begrenzungen.

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Aufgrund der Entwicklung des Kristallkörpers verbinden wir uns wieder mit den kosmischen Energielinien und den höheren Geometrien des neuen Erdgitters – der Paradiesmatrix.

Diese sich jetzt entwickelnden neuen ätherischen Körper, die mit dem physischen Körper verschmelzen, bringen uns wieder in Einklang mit den kosmischen Strömen ... dem Herzschlag des Kosmos ... und dem der Erde inneliegenden Energiefeld.

Die Zellgeometrie verändert sich auf der atomaren Ebene und neue Kodierungen werden in die DNS programmiert.

Diese können wir für die Ausdehnung unseres Bewusstseins nutzen und um unsere Multidimensionalität und unsere Schöpferqualitäten zu entwickeln.

Die Zellgeometrie verändert sich auf der atomaren Ebene und neue Kodierungen werden in die DNS programmiert.

Diese können wir für die Ausdehnung unseres Bewusstseins nutzen und um unsere Multidimensionalität und unsere Schöpferqualitäten zu entwickeln.


                                

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Im Mittelpunkt steht dabei
die Entwicklung der Intelligenz des Herzens und der Liebe.

Denn das Erschaffen neuer Möglichkeiten und einer „neuen Erde"

basiert auf der Qualität der bedingungslosen Liebe, reinen Freude

und dem daraus resultierenden Miteinander und Teilen

zum höchsten Nutzen und Wohle aller.

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Voraussetzung dafür ist die tief greifende Heilung des Herzens und der Gefühle,  die Entwicklung von Balance, innerem Frieden, Stabilität und Erdung.

Da die Seele ihre höheren Aspekte in den Körper „inkarniert" und bringt sie damit neue, weitere Möglichkeiten der Entwicklung. Dies ist natürlich für den Körper eine große Herausforderung, da er das „Feuer der Transformation" aufnehmen und verarbeiten muss.

Der Körper muss sich an die höheren Energien, und dabei werden aus dem Bewusstsein der Zellen alle alten Programme, Emotionen, Muster, Gelübde und Erinnerungen „verbrannt", die nicht im Frequenzband der neuen Energie schwingen. Dabei steuert das Herzzentrum als zentrales Organ diese Prozesse und hält die Balance, unter anderem auch bei der Aktivierung des endokrinen Systems, das sich auf die neuen Geometrien einstellt und umstrukturiert.

 



Wenn diese Prozesse integriert sind

werden wir zu Mitschöpfern mit dem Spirit

und dem Planeten und seinen Kräften.

 

... mehr dazu im ...  Holistic Coaching ...

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Wie funktioniert „Realität"?




Immer wieder hören wir, dass wir unsere Realität selber erschaffen, aber es ist recht schwierig sich das vorzustellen, zumal wir einer offensichtlich vorgegebenen Wirklichkeit leben, die wir sehen, hören, schmecken, riechen und anfassen können. Wie also erschaffen wir diese Realität in jedem Moment …?

Das Vereinigte Feld reiner Liebe ist der höchstmögliche Schwingungszustand wellenförmigen Lichtes. In diesem Zustand ist keine Realität ausgeprägt, sondern es existieren unendlich viele wahrscheinliche Realitäten in Wellenform parallel.

Dieses Feld reiner Liebe nennt man auch das „Quantenhologramm".
Es besitz die Eigenschaften der Kreativität und der Intelligenz.
Das heißt, es ist schöpferisch und zielgerichtet, also absichtsvoll.

Richtet nun diese Kreative Intelligenz ihre Aufmerksamkeit auf eine der unendlich vielen Wahrscheinlichkeiten im Vereinigten Feld, so erhebt sich diese aus dem Feld der Möglichkeiten und „erstarrt" zu einer Realität. Diese tritt also nur in Erscheinung aufgrund des Vorgangs der Beobachtung durch einen Beobachter, in diesem Fall der Kreativen Intelligenz.

 



Zu Beginn des 20. Jahrhunderts machte Max Planck bei seiner Erforschung des Lichtes eine Entdeckung, die er selber nicht verstand, von der er aber ahnte, dass sie möglicherweise etwas „ganz Großes" sei. Er hatte nämlich herausgefunden, dass das Licht nicht nur wie bislang beobachtet sich wellenförmig ausbreitet, sondern auch als Teilchen (Quantum) auftritt. Das heißt, Licht existiert in zwei verschiedenen Zuständen, die sich gegenseitig ausschließen.

Dieser so genannte „Welle – Teilchen Dualismus" bereitete den Physikern einigermaßen Kopfzerbrechen und erst Mitte der 20er Jahre gelang es Werner Heisenberg das Rätsel zu lösen. In der so genannten „Unbestimmtheitsrelation" formulierte er mathematisch präzise und überprüfbar die völlig paradoxe und unanschauliche Natur des Lichtes und somit der „Materie".

Danach „erstarrt" das wellenförmige Licht zu einem Teilchen und damit zum Grundbaustein der Materie erst im Moment der Beobachtung durch einen Beobachter. Das heißt, der Beobachter erschafft Realität durch den Vorgang der Beobachtung.

Der passive Vorgang der Wahrnehmung und der aktive Vorgang der Schöpfung lassen sich nicht trennen – sie sind ein und dasselbe.

So gibt es also auch keine „objektive" Realität, die unabhängig und ausserhalb von uns existiert, wovon man seit Isaac Newton ausgegangen war und die den wissenschaftlichen Materialismus und das Mechanische Weltbild begründete.

Stattdessen leben wir in einem Vereinigten Feld aller Möglichkeiten und erschaffen Realität, indem wir unsere Aufmerksamkeit auf eine dieser Möglichkeiten richten.





Mit der Formulierung der Quantenmechanik  wurde die Tür geöffnet für die Entwicklung des Transistors und damit der Datenverarbeitung. Leider versäumt es die offizielle (Geistes -) Wissenschaft bis heute, die philosophischen Konsequenzen aus der Unbestimmtheitsrelation zu ziehen.

Allzu groß ist die Furcht, das herkömmliche Alltagsweltbild aufgeben zu müssen zugunsten einer Weltsicht, die dem Einzelnen seine Verantwortung und Freiheit zurückgibt - die ihn nicht mehr manipulierbar und damit lenkbar macht.

                                        ... mehr zu diesem Thema findest Du unter ... Bücher und Aufsätze

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